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AHH in der Presse:

Dialog fördert die Toleranz

Remscheider Wochen der Seelischen Gesundheit gehen neuen Weg.

Lange Zeit waren psychische Erkrankung ein Tabuthema Zu groß die Furcht der Betroffenen, in die Öffentlichkeit zu treten, zu vorurteilsbehaftet die Gesellschaft, um den Erkrankten offen zu begegnen.

"Wir haben es mit Aufklärung und Informationen versucht", erklärt Willi Vögeli vom Sozialpsychiatrischen Zentrum Remscheid (SPZ). Viel gebracht habe das nicht. Im Gegenteil: „Eine Studie hat ergeben, dass die Stigmatisierung der psychisch Kranken eher zugenommen hat“, berichtet Vögeli.

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Diese Datei herunterladen (Wochen-d-seel-Gesdh-RGA-220814.pdf)PDF[RGA, 22.8.2014]512 Kb
 

Offene Begegnung mit der kranken Seele

"Woche der seelischen Gesundheit" soll aufklären und dabei helfen, Vorurteile abzubauen.

In Remscheid wird viel dafür getan, dass Erkrankungen der Seele
nicht mehr mit einem Stigma belegt werden.

Gleichwohl stellen die sozialpsychiatrischen Einrichtungen, die Evangelische Stiftung Tannenhof als Fachklinik und Selbsthilfegruppen fest, dass psychisch erkrankte Menschen nach wie vor mit großen Vorurteilen zu kämpfen haben.

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Diese Datei herunterladen (Wochen-d-seel-Gesdh-BM-230814.pdf)PDF[Bergische Morgenpost, 23.8.2014]507 Kb
 

Elektro-Fahrräder für AHH-Bewohner

Fahrrad fahren im bergigen Remscheid, dafür braucht man zuweilen ordentlich Kraft. Deshalb ist die Freude im Lenneper Augusta-Hardt-Heim (AHH) groß: Seit gestern stehen den Bewohnern zwei Elektro-Fahrräder zur Verfügung.

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Diese Datei herunterladen (2014-03-27 Elektro Fahrräder Spende_rga.pdf)PDF-Datei[RGA online, 27.3.2014]126 Kb
 

Jetzt sind die Jüngeren gefragt

Mehr Lebensqualität wünschen sich die Hasenberger für ihren Stadtteil. Das sei mit Anlauf des Projekts "lnklusives Quartier Hasenberg" deutlich geworden , sagt Bemd Steinhoff.

Der Leiter des Augusta-Hardt-Heims engagiert sich unter anderem mit der Naturschule Grund und der Wohnungsbaugesellschaft Gewag für das Projekt.

 
Diese Datei herunterladen (2014-02-24-rga.pdf)PDF-Datei[RGA, 24.2.2014]365 Kb
 

Engagierte Bürger halten die Stadt lebendig

Ein großes Wohnquartier, in dem sich alle miteinander wohlfühlen, Einer für den Anderen einsteht, es gemeinsame interkulturelle Veranstaltungen gibt, Senioren und Menschen mit Handicap voll integriert und nicht alleine sind: Was klingt, wie ein angenehmer Traum, könnte am Hasenberg Realität werden.

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